Messdiener-Wochenende 2009
Dieses Jahr im Herbst? Ja, richtig, und das ist nicht die einzige Neuerung...
...die das diesjährige Messdiener-Wochenende zu bieten hatte, denn...
...zum ersten Mal waren wir in der Epscheider Mühle in Breckerfeld zu Gast...
...die wir nach einem kurzen Waldspaziergang...
... kurz vor Sonnenuntergang erreichten.
Etwas beengte Verhältnisse herrschten im Speisesaal, aber...
...das war spätestens während der kurzweiligen Kennenlernspiele...
...schon wieder in Vergessenheit geraten.
Nach dem lustigen Kartensitzen...
...war noch Zeit für einen kurzen Abendimpuls, bei dem wir symbolisch all unsere Sorgen im Feuer verbrannten.
Richtig erkannt: Auch unsere neue Pastoralreferentin Annette Blazek war...
...neben den 33 Messdienern, 11 Betreuern und 3 Kochkünstlern am Start.
Den Samstagmorgen über...
...entwickelten wir höchst kreativ eigene Rollenspiele...
...zu ausgewählten Stellen...
...aus der Bergpredigt.
Da konnte es auch schon mal etwas...
...brutaler...
...zugehen. Zum Glück ist diese Deoschlacht nur gespielt!
Nach dem leckeren Mittagessen (oder Mädels?)...
...wurde es Zeit...
...für einen echten Klassiker, denn...
...es stand endlich mal wieder das Chaosspiel auf dem Programm.
Über das gesamte Gelände waren die 60 verschiedenen Zahlen versteckt...
...manche etwas besser als andere...
...und die verschiedenen Gruppen lieferten sich einen heißen Kampf um den Sieg.
Die dazugehörigen Aufgaben wie die kleine Gesangseinlage hier wurden meist mit Bravour gelöst.
Anschließend bereiteten wir in verschiedenen Gruppen...
...den kleinen Gottesdienst vor, für den...
...unser Pastor Peter Weiffen extra aus Siegburg angereist war.
Das Highlight des Abends folgte sogleich: Showmaster Christoph Gottschalk...
...präsentierte Wetten, dass? - eine Spielshow, bei der...
...zwei Teams gegeneinander antraten und jeder mitmachen konnte.
Dabei passierten so einige verrückte Dinge. Oder würdest du aus diesen Körpern das Wort „Messdiener“ erkennen?
Unter vollem Körpereinsatz,...
...ohne jede Furcht, beispielsweise vor dem Geruch geschwitzter Füße,...
...und ohne eine Miene zu verziehen absolvierten die Teilnehmer ihre Aufgaben.
Bei einem kurzen Abendimpuls kamen wir noch einmal zur Ruhe, bevor dann Schlafenszeit angesagt war. Wobei die Nachtruhe...
...in einigen Zimmern ihren Namen nicht ganz verdient hatte (alles wie immer?). Sonntagmorgens jedenfalls gab es die Möglichkeit...
...sich als Andenken an das Wochenende Henna-Tattoos malen zu lassen oder kleine Gipskreuze zu basteln.
Die zum ersten Mal durchgeführte „Saft-Reflexion“...
...beschloss dann das offizielle Programm und nach...
...dem Mittagessen inklusive Pudding ging es dann zurück...
...in die Heimat. Zwar hatte unser RSVG-Bus etwas Verspätung, aber auch das konnte an der guten Stimmung nichts mehr ändern, die wir von diesem Wochenende mitgenommen haben. Das nächste Mal dann wieder im Frühjahr?
Fotos & Text: Jens Kaiser
 
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