Ausflug 2009
23. Mai 2009: Über 45 Messdienerinnen und Messdiener...
...aus ganz Sankt Marien reisten nach Holland in den Museumspark Orientalis, um dort...
...berühmte holländische Holzschiffe emporzuklettern. Irritiert? Ist auch nur...
...die halbe Wahrheit, denn der Park ist neben seinen gesprächigen Führern...
...vor allem dafür bekannt...
...Einblicke der besonderen Art...
... in drei verschiedene Weltreligionen zu bieten, nämlich...
...Christentum...
...Judentum...
...und Islam.
Das gelingt vor allem durch originalgetreu nachgebaute Städte und Gebäude: Hier befinden wir uns zum Beispiel...
...in Beth Juda, einer originalgetreu nachgebauten jüdischen Siedlung...
...inklusive Futterkrippe (!).
Unsere stets sachkundigen Führer...
...wussten nicht nur die Sonne zu genießen...
...sondern auch einige faszinierende Details...
...über diese Tora-Rolle zum Beispiel.
Ahh, vier Nachwuchsschafhüter. Die hätten im Museumspark allerdings...
...etwas ihren Beruf verfehlt, denn hier...
...gibt es vor allem Kamele.
Nach kurzer Rast...
...ging es weiter in Richtung Tell Arab (Islam)...
...einer an einem See gelegenen...
...kleinen Wüstenoase.
Leider konnten wir nicht selbst über den See fahren.
Auf in Roms Innenstadt (Christentum), hier genannt...
...Via Orientalis. Vielleicht wäre Via Mortis passender?
„Ursus stultus est“ - quod stultissimum dictum!
Quamquam pueri puellaeque loco necessitatis sedent...
...ridiculusum magnum habent.
„Hic habitat felicitas“ - hier wohnt Fruchtbarkeit!
Hier auch.
Yeah, ein neues Weihrauchfass für unsere Sammlung! (gefunden im Via-Orientalis-Shop)
Keine Angst, eher Müdigkeit statt echter Verletzung!
Echte Römer gabs übrigens auch.
Wer wollte, ließ sich anschließend...
...ein mehrere Tage haltendes...
...und sehr schickes Henna-Tattoo aufmalen.
Neben der eindrucksvollen Wüstenlandschaft faszinierten uns...
...vor allem die Kamele, ob echt...
...oder nur...
...aus Holz.
Überhaupt hat der Park...
...eine sehr bunte Tierwelt zu bieten...
...Stichwort Papstaudienz.
Bevor wir zurück nach Deutschland aufbrachen, kosteten wir noch zwei landestypische Köstlichkeiten:
Knusprige holländische Fritten...
...und höchst merkwürdig seltsam interessant schmeckende Kamelmilch.
Im Reisebus ging es dann zurück nach Kaldauen...
...wo zwei Küchenfeen schon mit einem leckeren Nudelgericht...
...auf uns warteten.
In den nächsten Stunden...
...wurde ein abwechslungsreiches Sportprogramm geboten...
...während nebenbei schon einmal ein Lagerfeuer für Stockbrot entfacht wurde.
Neben turnerischen...
...und läuferischen...
...waren auch akrobatische Qualitäten gefordert.
Endlich wieder Stockbrot!
Mit einigen Gesängen leiteten wir den Abend ein...
...und nachdem alle ihr Stock- bzw. Schwarzbrot gegessen hatten...
...folgte eine gruselige...
...Nachtwanderung durch den Kaldauer Wald.
Von der können wir hier allerdings...
...nur „Making of“-Bilder zeigen.
Nach dem morgendlichen Frühstück in alter Frische...
...und dem Besuch der Sonntagsmesse trennten sich unsere Wege wieder. Tot ziens!

Fotos & Text: Jens Kaiser
 
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